Surfen und Arbeiten

Surfen ist nicht wirklich wie Snowboarden. Ich hab es nur 2 Mal geschafft aufzustehen. Aber Gestern war auch ein extremer Wind und die Wellen kamen gross und mit einer hohen Frequenz.
Aber Spass hat es trotzdem gemacht.

Ich habe eine Stelle in einem Restaurant bekommen. Die Kitchenhand von denen ist im Moment krank, da springe ich ein. Auf jeden Fall werde ich heute Abend, Freitag und Samstag abeiten. Wann dann noch, sehe ich mal. Aber sie zahlen immerhin 20$. Das heisst, dass ich in der Zeit um die 200$ oder mehr verdiene. Das ist nicht schlecht.
Auch sind die Betreiber super nett.

Der Nachtwaechterjob ist – zumindest unter der Woche – angenehm :)
Es ist eigentlich nichts passiert und ich hatte 3 Stunden Zeit zu lesen.

Soweit

1 thought on “Surfen und Arbeiten

  1. Ich würd mal mutmaßen, dass der große Unterschied zwischen Snowboaden und Surfen ist, dass sich der Untergrund des einen selbstständig bewegt *grien*

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